Schon ist die Kulturwoche Kreta zu Ende

Hallo und zum letzten Mal Kalimera, liebe Blogfreunde,

den letzten Tag haben wir uns zur eigenen Gestaltung vorbehalten. Die Sonne scheint und wir machen uns zu Fuß auf den Weg nach Heraklion. Die ca. 7 km sind gleichzeitig ein herrlicher Marsch am Meer entlang und eine gute sportliche Einheit. In der Stadt setzen wir uns in ein Lokal am Löwenbrunnen und schauen dem samstäglichen Treiben zu. Nichts interessanteres als Menschen – wie überall auf der Welt.

Auf dem Rückweg ziehen wir die Schuhe aus und krempeln die Hosen hoch und genießen den Lauf durchs Wasser am Meer entlang zurück zum Hotel.

Den Tag, und damit die ganze Reise, beenden wir auf einer Liege mit ein wenig  „Sonne tanken“ für zu Hause – bei dem wunderschönen Geräusch der ständig sich überschlagenden Wellen des lybischen Meeres.

Wir grüßen euch ganz herzliche, schön, dass ihr wieder dabei wart!

Eure Weltenbummler,

Barbara und Paul

 

 

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Stadt Heraklion und ein Frauenkloster in Kera


Kalimera, liebe Blogfreunde,

heute möchten wir euch ein paar Eindrücke der Hauptstadt Kretas vermitteln. In willkürlicher Reihenfolge hier zum Beispiel die imposante venezianische Hafen-Festung, die St. Minas Kathedrale, die Kirche Agios Titos und der venezianische Löwenbrunnen, ein zentraler Platz und beliebter Treffpunkt, nicht nur der Jugend. Auch die Besichtigung eines Frauenklosters ist im Programm, es befindet sich in Kera und wurde an einem traumhaft schönen Platz an den Hängen des Dikti-Gebirges erbaut, ist noch immer von 7 Nonnen bewohnt.

Unsere Bus-Tour durch die phantastische Bergwelt hinauf auf die Lassithi-Hochebene war sehr eindrucksvoll und interessant, allein schon, wie die Menschen diese bewirtschaften – und früher bewirtschaftet haben. Dort stehen an exponierter Stelle noch vier Getreide-Windmühlen mit verschiedenen Funktionen. Eine zum Beispiel fix justiert, andere konnten flexibel genutzt werden. Und wir haben noch gelernt, dass diese Windmühlentechnik nicht die Holländer erfunden haben, sondern bereits vor vielen Jahrhunderten, wenn nicht gar Jahrtausenden in China seinen Ursprung fand.

Etwas ganz Besonderes erwartete uns jedoch im kleinen Gebirgsdörfchen Krasi. Dort steht eine imposante, ca. 2000 Jahre alte Platane. Unglaublich! Aber seht selbst:

Das war mal wieder ein kleiner Einblick auf unsere abwechslungsreiche Kreta-Reise.

Es grüßen herzlich eure Weltenbummler,

Barbara & Paul

 

 

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Kulturreise nach Kreta

Hallo liebe Blogfreunde,

wie manche von euch schon wissen, befinden wir uns gerade auf einer Kulturreise quer durch Kreta.

Da wir diese Reise nicht selbst geplant haben und nicht mit eigenen Ideen füllen können, möchten wir uns auch mit den Einzelheiten gar nicht erst schmücken und eben keine Berichte in der gewohnten Form schreiben.

Dennoch haben wir das Bedürfnis, euch ein klein wenig daran teilhaben zu lassen. Let us start now!

Kalimera! Wir sind für eine Woche auf Kreta unterwegs und entfliehen somit eher zufällig der Eises-Kälte in Deutschland. Die Temperaturen hier sind sehr erträglich, halten sich zwischen 14 und 18°, Regenschauer  wechseln sich ab mit strahlendem Sonnenschein, somit ideal für eine solche Reise.

Wir starten für unsere ersten Unternehmungen von Rethymnon, das an der Nordküste Kretas liegt. Der Besuch des Klosters Agia Triada auf der Halbinsel Akrotiri ist das erste beeindruckende Highlight. Das Meisterwerk venezianischer Baukunst mit seiner orthodoxen Kirche ist noch heute von Mönchen bewohnt, aufgrund mangelnden Nachwuchses sind es nur noch 6 an der Zahl.

Die Besichtigung von Chania, einer hübschen kleinen Hafenstadt, hat uns ausgesprochen gut gefallen.

Der Besuch des Nationalheiligtums Griechenlands, des Klosters Arkati, war auch der Historie wegen sehr interessant.

Die Sonne kommt jetzt öfter, der Himmel zeigt sein „fotoblau“ und die  Temperatur steigt auf fast 20 Grad.

Passend zu diesen Temperaturen machen wir einen herrlichen Ausflug nach Matala, einer ehemaligen Hippie-Kolonie, in der die „68er“ damals in Höhlen gelebt und geliebt haben.

Unterwegs besichtigen wir noch die Ausgrabungen des nicht nur spektakulär gelegenen, minoischen Palast von Phaistos.

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